Das Wirbelsäulenzentrum des Südharz Klinikums

Dienstag, 17. Januar 2017, 08:57 Uhr
24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr ist das Wirbelsäulenzentrum am Nordhäuser Südharz Klinikum für die Patienten da. Darauf ist der medizinische Geschäftsführer des Klinikums, Dr. med. Matthias Brucke, besonders stolz, denn bereits in diesen Zeitangaben unterscheidet sich das Wirbelsäulenzentrum von vielen anderen Krankenhäusern in der Region. Dr. Brucke konstatiert zudem, dass mit dem Begriff Zentrum immer inflationärer umgegangen werde, ohne dem umfassend gerecht zu werden.

Am Südharz Klinikum wird daher nicht nur die komplette Palette der operativen Behandlungsmöglichkeiten bei Schädigungen der Wirbelsäule angeboten, sondern auch das gesamte Spektrum der ganzheitlich-konservativen Behandlung. Das sind die Vorteile eines großen Klinikums, das bei Bedarf auf nahezu alle medizinisch-notwendigen Spezialgebiete zurückgreifen kann. “Dabei spielt es keine Rolle, ob der Patient von einem niedergelassenen Kollegen, von unserem MVZ eingewiesen wird, oder ob als Opfer eines Unfalls zu uns kommt”, erklärt der medizinische Geschäftsführer, der das Wirbelsäulenzentrum leitet. “Wir kapitulieren nicht vor bestimmten Diagnosen”.

Dr. Brucke verweist zudem auf die Möglichkeiten, die das Zentrum auch nach einer erfolgreichen Therapie bieten kann. Da wird der Patient nicht einfach entlassen und nach Hause geschickt, hier kann er ambulant im Zentrum für Rehabilitation und Physiotherapie unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Andreas Wagner betreut werden.

Im Wirbelsäulenzentrum, wie in allen anderen Zentren des Südharz Klinikums, ist ein eingespieltes Team von Fachärzten und Schwestern angetreten, um dem Patienten die medizinische Hilfe zu geben, die nach dem Stand einer modernen Medizin heutzutage möglich ist. Komplettiert wird das Angebot des Wirbelsäulenzentrums ab dem 23. Januar durch eine osteologische Sprechstunde von Dr. med. Christian Meyer im MVZ. Termine können hier gern unter 03631/414079 vereinbart werden.
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